Arbeiten bei der Utopie-Konferenz
(21.-29. August ; Veranstaltung 26.-28. August)
Dreifache Motivation für Studierende:
Teamarbeit und -dynamiken:
Das kann man nicht versprechen, aber Menschen in den Produktions- und Logistikteams machen das häufig mehr als einmal.
Tolle Gäste, das spannende Thema „Großzügigkeit“ , ein akademisches Highlight:
Nicht alle Menschen müssen schon heute alle Gastgeber:innen der Utopie-Konferenz kennen. Mit Maja Göpel, Aladin El-Mafaalani, Barbara Bleisch und Wolfgang M. Schmitt besteht das Utopie-Quartett in diesem Jahr aus vier besonders beeindruckenden Stimmen. Wer nicht alle kennt, die*der möge alle kennenlernen. Das Krasse: Das sind die Gastgeber*innen, die Gäste und deren Perspektiven kommen noch on top.
Monetär:
An wenigen Tagen kann man recht viele Stunden arbeiten und somit gutes Urlaubsgeld verdienen.
Darf ein Motivator für die Bewerbung sein. Sollte nicht der einzige sein.
Einsatzbereiche:
- Realisierung und Produktion
- Prozessbegleiter*innen (Hinweis: Vergleichbar mit Tutor*innen bei der Startwoche)
- Menschen an einer statischen Videokamera
- Menschen, die starke Fotos machen – und das schon bewiesen haben
- Ein Canva-Profi („Grafiker*in)
Wer soll sich melden? Und wie?
Wir arbeiten hier mit Honorarvereinbarungen und diese können grundsätzlich nicht mit Menschen geschlossen werden, die an der Leuphana bereits als studentische Hilfskräfte* (SHKs) beschäftigt sind.
Wie? Für Menschen in Realisierung und Prozessen hier per Limesurvey.
Bitte: Hier warten einige Fragen, die eine überlegte Antwort erfordern.
Für Menschen, die mit Video- und/oder Fotokameras sowie CANVA arbeiten wollen
Bitte per Mail an mich: pascal.koelpien@leuphana.de
Betreff: Video Utopie ; Foto Utopie oder CANVA Utopie
Bewerbungen bitte bis zum 5. Juli (23:59 Uhr). Verlängerung der Frist wahrscheinlich, aber nicht versprochen.
Eine gute Restvorlesungszeit wünscht
Pascal für das studentische Team der Utopie-Konferenz
* Studentische Hilfskräfte an der Leuphana, die sich bei der Utopie-Konferenz unbedingt einbringen wollen, die schreiben bitte eine Mail an mich. Ein Einsatz ist nicht per se ausgeschlossen, bestimmte
Tätigkeiten aber schon.
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Die beiden Rollen, um die es hier gehen soll:
1. Menschen, die in der Realisierung / Produktion stark anpacken.
Die Konferenz beginnt, alle Veranstaltungsorte wurden an den Vortagen mit Fleiß und Liebe zum Detail vorbereitet. Die Konferenzteilnehmenden haben noch Fragen – viele lassen sich einfach beantworten (Wo fährt der Bus später zurück zum Bahnhof?), für manche muss an das Teilnehmendenmanagement verwiesen werden (Ich möchte unbedingt in die Werkstatt zur Bildung – was muss ich tun?). Gleich geht es los, der Einlass in das Auditorium muss geregelt ablaufen. Getränke und Speisen sind ja nicht erlaubt, auf das Hinweisschild müssen wir an den Eingängen hinweisen. Auf der Bühne braucht es: Rückwandsysteme, Stühle, Stehtische, Wasser und Wassergläser – gern auch eine Flasche mit Sprudel, weil manche mögen das deutlich lieber als Leitungswasser.
Eröffnung vorüber. Mittagspause. Stehen alle Tische und Stühle ansprechend? Können wir das Klippo unterstützen? Wird der Rahmen einer Utopie-Konferenz gerecht oder können noch kleinere Handgriffe unternommen werden?
In den Denkräumen, da braucht es Mikrofone mit geladenen Akkus. In den Werkstätten hingegen besondere Moderationsmaterialien und – ganz wichtig! – die Prozesskarten mit den konzeptionellen Überlegungen zu den Abläufen. Nicht in dieser exemplarischen Auflistung:
Das Wegeleitsystem · Der Büchertisch · Support für die Avenir Kaffee Crew · die Lange Nacht der Utopien (eine Veranstaltung in der Veranstaltung!) · Umbauten zwischen Veranstaltungen · Betreuung von Übernachtenden auf dem Campus (?) · uvm.
Es wird grob zwei Schichten geben, den Herausforderungen des jeweiligen Tages angemessen:
- Früh bis später Nachmittag
- Mittag bis später Abend
2. Menschen, die Tutor:innen 2.0 sind
– nicht bei der Startwoche, sondern bei der Utopie-Konferenz.
Bei der Utopie-Konferenz entscheiden sich Teilnehmende, an drei Veranstaltungstagen in sogenannten Werkstätten ganz konkret an einer utopischen Perspektive der Großzügigkeit zu arbeiten. Das machen sie nicht frei nach ihrem Gusto, sondern von Gästen und Expert:innen inspiriert und beraten und von „Prozessmoderator:innen“ (also: euch) durch die konzeptionellen Überlegungen der Werkstattphasen gesteuert. Du hast ein Händchen für Gruppen und Gruppendynamiken? Trau dich. Wir bereiten dich gut für diesen Einsatz vor. Im Unterschied zur Startwoche kommen hier nicht nur Erstsemesterstudierende, sondern auch Menschen aus "höheren Semestern“.
// Nicht alle Teilnehmer*innen sind in Werkstätten. Viele sind auch in Denkräumen und brauchen keine Prozessmoderator*innen.