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Norm & Kreativität von Sprache in Social Media

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Die Umfrage dauert ca. 12 Minuten.

Wenn wir online schreiben, z.B. in sozialen Medien, gehen wir oft kreativer mit Sprache um, aber bestimmte Normen bleiben bestehen. In unserer Studie wollen wir herausfinden, welche Normen dort beibehalten werden und wo und wie kreativ mit Sprache umgegangen wird.

Relativsätze (keiner, der gern Kekse isst) können an unterschiedlichen Stellen mit unterschiedlichen Pronomen (niemand, wer, jemand, eine…) auftreten. Uns interessiert, in welchen Sätzen das Pronomen zum Satz passt und wo Sie es ändern oder den Satz umstellen würden.

Ein Beispiel:

Die erste Sängerin, das ist niemand, mit dem ich etwas anfangen kann.

  • Option A: Klingt gut? Dann behalten Sie das bei.
  • Option B: niemand klingt Ihnen zu förmlich? Wählen Sie eine andere Form z.B. Das ist keiner, mit dem ich etwas anfangen kann.
  • Option C: Sie möchten den Satz noch weiter verändern? Nehmen Sie gern weitere Anpassungen vor z.B. das ist keine, mit der ich wirklich viel anfangen kann.

Denken Sie dabei an informelle Online-Kontexte wie soziale Medien, WhatsApp oder Foren, die Sie privat nutzen, die aber öffentlich (z.B. für andere Foren- oder Gruppenmitglieder oder für Follower) einsehbar sind. Ihre Antworten sollten Ihr persönliches Sprachgefühl widerspiegeln, auch wenn sie von schulischen Regeln abweichen.