Liebe Kollegen,
mit dieser Umfrage erfassen wir, wie KI-Werkzeuge in Klinik, Forschung, Lehre und Administration genutzt werden, welche Kompetenzen vorhanden sind und wo Unterstützungsbedarf besteht. Ihre Teilnahme hilft, Empfehlungen, Fortbildungsangebote und Rahmenbedingungen für den sicheren Einsatz von KI in der Hämatologie und Onkologie zu entwickeln.
Die Umfrage wird vom Arbeitskreis Künstliche Intelligenz der DGHO in Zusammenarbeit mit OeGHO, SGMO und SGH-SSH durchgeführt und richtet sich an Ärzte, Medizinstudierende, Mitarbeitende medizinischer Einrichtungen sowie weitere Mitglieder der beteiligten Fachgesellschaften.
Hinweis: In dieser Umfrage wird der Einfachheit halber das generische Maskulinum verwendet. Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Aufbau (Bearbeitungszeit ca. 15–20 Minuten):
- Demografie
- Allgemeine KI-Nutzung
- Anwendungsfelder: Ist-Nutzung und gewünschte Rolle
- Kompetenz, Lernzeit, Wissensquellen, Konzept-Vertrautheit, Fortbildung
- Klinische Erfahrung, Patientendaten, Governance, Regulatorik
- Spezieller Teil: Hämatologie / Onkologie (fachgebietsspezifisch)
- Einstellungen, Chancen, Risiken, Verantwortung
- Optionaler Code für longitudinale Wiederholung
- Abschlussfrage: Implementierungs-Barrieren
- Abschluss: freiwillige Anmerkungen, optionale Kontaktaufnahme
Alle Angaben sind freiwillig. Für aussagekräftige Ergebnisse bitten wir Sie, möglichst die Teile 1–5 und 7 vollständig zu beantworten; Teil 6 richtet sich nur an hämatologisch-onkologisch Tätige. Optional sind zudem der Studien-Code und die Abschlussfrage zu Implementierungs-Barrieren.
Datenschutz: Im Umfragedatensatz werden keine personenbezogenen Daten gespeichert, d. h. keine Namen, E-Mail-Adressen oder IP-Adressen. Der Einladungsweg (z. B. Fachgesellschafts-Newsletter) wird über den Einladungslink ohne Personenbezug technisch miterfasst. Die Teilnahme ist freiwillig; bitte nehmen Sie nur einmal an der Umfrage teil. Nur die Einwilligung ist verpflichtend. Optional kann ein selbst generierter 7-Zeichen-Code angegeben werden, um eine spätere Wiederholungsbefragung zu ermöglichen. Ein theoretisches Re-Identifikationsrisiko kann dadurch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Auswertung erfolgt aggregiert. Eine wissenschaftliche Publikation ist angestrebt.
Ansprechpartner: Friedrich Schwarz (Universität Göttingen)
Ethikvotum: Unbedenklichkeitsentscheidung der Ethikkommission an der TH Wildau vom 23.04.2026.
Ausführliche Informationen zu Hintergrund, Zielsetzung, Methodik und Datenschutz finden Sie im Manteltext zur Umfrage (PDF).